INPP:
Menschen-s-kinder INPP



Ihr Kind ist völlig normal
und doch:
irgendetwas passt nicht…


überempfindlich, emotional instabil,
besonders schüchtern und zurückgezogen;
schnell gekränkt;
schreckhaft und meidet unvertraute Situationen
- hat wenig Ausdauer
- fühlt sich schnell gestört
- hasst Veränderungen
- hat unerklärliche Ängste und Befürchtungen
- hat ein „Elefanten“-Gedächtnis für Details,
- vergisst aber den gesamten Kontext?


- eine schlechte Haltung hat und sich am liebsten
- auf dem Boden aufhält
- sich die Wochentage, Monate, Jahreszeiten nicht merkt
- sich schnell verläuft
- Probleme beim Anziehen, Ordnung halten, Uhrlesen,
- Aufräumen hat
- Dinge nicht wiederfindet und vergisst
- sich Regeln und Zusammenhänge nicht merken kann
- Zahlen- und Buchstabendreher beim Lesen oder
- beim Schreiben zeigt
- Probleme mit größeren Zahlenräumen hat?
- nicht stillsitzt
- nachts oder tags einnässt
- sich wie getrieben bewegen muss;
- im Lendenwirbelbereich überempfindlich ist und
- Berührung und Kleidung dort nicht mag;
- schnell abgelenkt ist;
- nicht zuhört?


- mit sehr viel Mühe einen Stift hält und schnell verkrampft
- (Schreibkrampf)
- beim Schreiben keine Linien einhält und beim Lesen
- die Zeile verliert;
- mündlich viel Leistungsfähiger ist als schriftlich;
- beim Schreiben sein Heft, Buch und sich selbst sehr
- auffällig positioniert;
- keine gute Auge-Handkoordination zu haben scheint
- (Ballwerfen und -fangen etc.)
- etwas unbeholfen und verlangsamt wirkt?



Hierfür können fortwirkende Restreaktionen frühkindlicher Reflexe verantwortlich sein, die über ihre eigentliche Bestandszeit im
1. Lebensjahr hinaus die nachfolgen-de Entwicklung in vielerlei Hinsicht beeinträchtigen können.

Die INPP Methode wurde in den 1970er Jahren in England von Dr. Peter Blythe und Kollegen in der Arbeit mit Kindern im Vorschul- und Schulalter begründet und bis heute im Institute for Neurophysiological Psychology INPP unter der Leitung von Sally Goddard-Blythe weiterentwickelt. Ihre Wirksamkeit ist in zahlreichen Studien und Forschungsarbeiten belegt.

Die INPP-Methode ist spezifisch auf das einzelne betroffene Kind abgestimmt, familienfreundlich und ressourcenorientiert.
Zusammen mit dem Kind durchläuft die ganze Familie einen Reifungsprozess: Selbstwirksamkeit und Kompetenz, Autonomie, Bindung und emotionaler Ausdruck werden gestärkt.

Einige Kinder entwickeln erstmals Qualitäten wie Humor, Empathie, Ausdauer und Konzentration, ihre Mentalisierungs- und Reflektionsfähigkeiten verbessern sich, Selbstvertrauen, Durchsetzung und Abgrenzung stehen zur Verfügung.

Der hohe Eigenanteil der Eltern, die als Kooperationspartner und „Profis“ durchgehend einbezogen sind, stärkt die mütterliche und väterliche Kompetenz und den Selbstwert und die Identität als Eltern.


Die INPP-Methode bietet ein pädagogisch und therapeutisch relevantes Diagnostik- und Übungsprogramm zur Rehabilitation und Förderung von Kindern ab 6 Jahren, Jugendlichen und Erwachsenen. Das INPP Programm nimmt etwa 1 bis 1 1/2 Jahre in Anspruch. Die Gesamtkosten belaufen sich im Schnitt auf 800 – 1000 Euro und sind keine Kassenleistung. Die Zeitangaben können je nach Alter des Kindes variieren.

Die Methode bietet Unterstützungsmöglichkeiten für Kinder & Jugendliche mit folgenden Diagnosen:


Lernprobleme: Lese-Rechtschreibschwäche (LRS), Dyslexie, Dyskalkulie, Konzentrationsschwierigkeiten

Underachiever: Kinder, die intelligent sind und in der Schule trotzdem unter ihren Möglichkeiten bleiben

Entwicklungsverzögerung: mangelnde Feinmotorik, unzureichendes Gleichgewicht, Koordinationsstörungen, erschwerte Handlungsplanung (Dyspraxie)

Verhaltensauffälligkeiten: ADHS, ADS, Ängste, Wahrnehmungsstörungen, Aggression, mangelnde Impulskontrolle, Überempfindlichkeit



Menschen-s-kinder INPP


Weitere Informationen zum Ablauf und zu den Kosten finden Sie auf der INPP-Internetseite: www.INPP.de



 

 

 

Daniela Hoffmann • Ob der Mühle 13 • 72124 Pliezhausen • Telefon 0 71 27 / 88 71 38 • Fax 0 71 27 / 88 71 37